Internationale Ausrichtung

Organischer Risikoansatz für Ihre Produkte in fremden Kulturen

Deutschland nimmt im Weltexport immer noch eine bedeutende Rolle ein, auch wenn andere Länder (letztlich aufgrund ihrer Größe und vorhandener Rohstoffe) bedeutender werden. Trotzdem ist das Exportieren und das internationale Produzieren immer noch eine Domäne der Großkonzerne. Dabei gibt es auch für mittelständische Betriebe enorme Chancen im Ausland. Aus meiner internationalen Tätigkeit kann ich nur bestätigen, welchen hervorragenden Ruf deutsche Produkte und deutsche Dienstleistungen im Ausland geniessen. Präzision und Verlässlichkeit sind wesentliche Eckpfeiler dieser Wahrnehmung deutscher Qualitäten.

Jeder Kulturkreis und jedes Land als gesetzliches Territorium bringt ein eigenes Rahmenwerk mit sich. Wenn man diese Rahmenwerke optimal verknüpft, ergeben sich oft Synergien und enorme Distributionspotentiale. Wichtig ist dabei ein risikoadäquater Kapitaleinsatz und eine organische Herangehensweise. So kann man oft mit einer einfachen Repräsentanz beginnen, dann die Vertriebstätigkeiten ausweiten und an einem Punkt, an dem die Logistik zur Herausforderung wird, über eine lokale Lagerung mit Zentrallager sowie langfristig über eine lokale Produktion nachdenken. Oft sind Personalkosten und Wareneinkauf günstiger. Meist ist der Engpaß die fachliche Führungskraft, die man aus Deutschland "importieren" und "integrieren" muss.

Ich war in den vergangenen 10 Jahren in und mit Unternehmen aus diversen Territorien tätig - der Schwerpunkt lag in den USA, aber Aufträge haben mich auch nach Singapore, Taiwan, Kanada, Holland, Italien, Grossbritannien, Rumänien, Polen und Russland gebracht. Trotz unterschiedlicher wirtschaftlicher, rechtlicher und kultureller Gegebenheiten - an den Grundfesten für wirtschaftliches Handeln ändert sich wenig, ebenso wie in der kaufmännischen Verwaltung solcher. Dies gilt im übrigen auch für Rechnungswesensysteme. Für meine Tätigkeiten in den USA arbeite ich unter US GAAP, soweit nicht rein steuerliche Buchhaltung (tax accounting - die USA kennen keine Einheitsbilanz wie das deutsche HGB) bereits ausreichend ist. Den Nachweis meiner Kenntnisse in IAS (International Accounting Standards) habe ich im Rahmen eine IHK-Prüfung (München) als "Bilanzbuchhalter international" nachgewiesen.

Besonders durch meine Tätigkeit in den USA verfüge ich über ein sehr breites Netzwerk an Dienstleistern (rechtliche und steuerliche Berater, Werbedienstleister, Vertriebsgesellschaften, etc.). Auch aufgrund der Kenntnis der dortigen Mentalität kann ich den Wert von zu findenen Mitarbeitern sehr gut einschätzen. Zusätzlich spreche ich die englische Sprache, sowohl im täglichen sozialen Miteinander als auch auf fachlichem Niveau, was essentielle Voraussetzung für eine Akzeptanz als Wirtschaftspartner ist.